siehe weiterführend auch:                                                                                                 und
Energieberatung
Luftdichtigkeitstest (BlowerDoor)
Gebäudethermografie
Berechnungsverfahren
1. Berechnung nach Anlage 2 Nr. 2  - das
Mehrzonenmodell
2. Berechnung nach Anlage 2 Nr. 3  - das
Einzonenmodell
 
das nicht so aufwendige und kostengünstigere
Einzonenmodell kann angewendet werden, wenn:
 
-  ein Gewerbebetrieb oder Verkaufseinrichtung mit höchstens 1000 m² Nettogrund-
  fläche der Hauptnutzung des Gebäudes mehr als 2/3 der gesamten Nettogrund-
  fläche des Gebäudes beträgt und das Gebäude neben der Hauptnutzung nur mit
  Sanitär-, Büro-, Lager- oder Verkaufsflächen ausgestattet ist.
 
oder

-  ein Bürogebäude, ggf. mit Verkaufseinrichtung, Gewerbebetrieb oder Gaststätte,
  Schulen, Kindergärten und -tagesstätten und ähnliche Einrichtungen, sowie Hotels
  oder Schwimmhallen, Sauna oder Wellnessbereich mit folgenden Eigenschaften:
 
   1.  die Summe der Nettogrundflächen aus der Hauptnutzung gem. Tab. 4, Spalter 3
        EnEV2007 Anl. 2 und den Vekehrsflächen des Gebäudes  beträgt mehr als 2/3
        der gesamten Nettogrundfläche des Gebäudes.
   2.  das Gebäude ist nur mit je einer Anlage zur Beheizung und Warmwasser-
         bereitung ausgestattet
   3.  das Gebäude wird nicht gekühlt, bzw.
              a) nur ein Serverraum, gekühlt mit einem Gerät, dessen Kälteleistung 12 kW
                   nicht übersteigt.       oder
              b)  in einem Bürogebäude nur eine Verkaufseinrichtung. ein Gewerbebetrieb
                   oder eine Gaststäütte gekühlt wird und die Nettogrundfläche der gekühlten
                   Räume 450 m² nicht übersteigt
   4.  mit der im Gebäude eingebauten Beleuchtung wird die elektrische Bewertungs-
        leistung der Referenztechnik um nicht mehr als 10% überschritten
zum Portfolio
Anzuwendende Haupt-Normen:
 
Neubau:                     
EnEV 2007 und DIN V 18599
Bestandsgebäude:  
EnEV 2007 und DIN V 18599
Firmenname1.jpg
Homepage_Logo_Sonne_klein.jpg
Homepage_Firmenname1.jpg
Startseite
Portfolio
Kontakt
Impressum
Büro
Service
Portfolio   ///   Energieausweis NWG
Allgemeine Pflicht
   -  
Ab dem 01.07.2009 muss bei Verkauf, Neuvermietung, neuen Verträgen zur    
      
Verpachtung oder Verleasung ein Energieausweis auf Verlangen vorgelegt
      werden.  Ansonsten besteht keine Pflicht zur Austellung eines Energieausweises.
      Auch nicht bei einer Zwangsversteigerung.
  -  Es kann  zwischen dem
Bedarfsausweis und dem  Verbrauchsausweis
      gewählt werden.
  -   
Seit dem 01.10.2007 ist bei Neubauten der Bedarfsausweis Pflicht.
  -   Für den Verbrauchsausweis muss der
Verbrauch für Heizung und ggf. Warm-
      wassers, sowie der
Stromverbrauch für Kühlung, der fest eingebauten
      Beleuchtung und der Lüftung
getrennt erfasst  werden.
      Der Nutzenergieverbrauch (z.B. der Produktion) darf hier nicht mit erfasst werden.
      Kann das nicht sicher gestellt werden, ist nur ein
Bedarfsausweis zulässig.
  -  Gebäude mit
mehr als 1000 m2 Nutzfläche, in denen Behörden oder sonstige   
      Einrichtungen für eine große Anzahl von Menschen öffentliche Dienstleistungen
      erbringen, müssen den Energieausweis
gut sichtbar aushängen  
  -   Von der Ausweispflicht befreit sind alle Gebäude, mit dem Baujahr nach  
      1999, die einen Wärmebedarfsausweis nach §12 der WSVO95 oder nach
      §13 der EnEV 2002 oder EnEV2004 haben. Dieser ist ab Ausstellung 10 Jahre
      gültig. Nach Ablauf ist ein Energieausweis nach EnEV2007 erforderlich.
ENERGIEAUSWEIS NICHTWOHNGEBÄUDE
(zu den Wohngebäuden)